Peter Schütz setzt sich konsequent für eine starke Wirtschaft und für gute Arbeitsplätze im Thurgau ein.

Thomas Gamper, Geschäftsführer Hefe Schweiz AG
 

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Bisher gestellte Fragen

31.08.2007:
Wie stehen Sie zur Problematik gefährlicher Hunde? Wie stehen Sie zum WBK Vorschlag?

Die tragischen Ereignisse mit aggressiven Hunden haben auch mich schockiert und es besteht meiner Meinung nach Handlungsbedarf. Dennoch halte ich die Schaffung neuer Gesetze nicht für die optimale Lösung. Der Vorfall in Oberglatt aber auch frühere Fälle in Uttwil und Stettfurt sind auf ausgerissene Hunde zurückzuführen – Maulkorbpflicht oder ähnliche Massnahmen hätten solche Unfälle nicht verhindern können. Bei einem Verbot gewisser Rassen befürchte ich grosse Schwierigkeiten in der Auswahl bestimmter Rassen oder deren Kreuzungen und bei der Umsetzung und der Verhältnismässigkeit von Aufwand und Ertrag. Benötigt werden jedoch Möglichkeiten, die es erlauben, nach Anzeichen oder Vorfällen mit aggressiven Hunden einzugreifen und falls notwendig, die Tiere den Haltern zu entziehen. Es kann allerdings dann nicht Aufgabe der Öffentlichkeit sein, diese Tiere zu verwahren. Sie sehen, ich orte die Verantwortlichkeit ganz klar beim Halter. Ich denke, es ist auch eine Frage der Aufklärungs- und Präventionsarbeit. In diesem Bereich sind Kurse für Hundehalter ein mögliches und nützliches Instrument.